Cinémathèque Française

 
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Die Cinémathèque Française ist ein staatlich subventioniertes Institut zur Pflege der Filmkunst. Es ist das weltweit berühmteste Filminstitut.

1935 von Georges Franju und Henri Langlois gegründet, wurden von da an Filme und Plakate sowie Requisiten gesammelt. Im Krieg schützte Langlois die Schätze vor den Nationalsozialisten. Langlos war kein Bürokrat, er hatte alles im Kopf. Das “Gedächtnis des Kinos”, wie die Cinémat`hèque genannt wurde, war Bildungsstätte von François Truffaut, Jean-Luc Godard, Claude Chabrol, Alain Resnais und anderen Regisseuren der Nouvelle Vague.

Als 1968 der damalige Kulturminister André Malraux die saatlichen Subventionen strich und Langlois durch einen Bürokraten ersetzen wollte, begannen am 12. Februar die Demonstrationen für Langlois und die Cinémathèque, allen voran Truffaut mit Jean-Pierre Léaud und Claude Jade, den Hauptdarstellern seines Films Geraubte Küsse, den er zu jener Zeit drehte (der Film wird mit dem Schild “geschlossen” vor dem Eingang der Cinémathèque eröffnet). Dem Kampf schlossen sich weltweit Künstler wie Charlie Chaplin und Roberto Rossellini an. Die Proteste retteten die Cinémathèque.

Der Film Die Träumer thematisiert den Kampf um die Cinémathèque. Er ist Dreh- und Angelpunkt der drei Helden.

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